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Weitere Infos Zur Kategorie Suppen
Wer hat uns diese Suppe eingebrockt? Einst vor über 1000 Jahren als vollwertige Mahlzeit gestartet, steht die Suppe heute oft nur noch als Vorspeise in den Rezeptbüchern landauf, landab.

"Nein, meine Suppe ess ich nicht!" Noch zu Suppenkaspars Zeiten Mitte des 19. Jahrhunderts stand sie als Hauptnahrungsmittel tagtäglich auf unseren Mittagstischen.

Wie so vieles in der Welt, so werden auch die Suppen in Klassen eingeteilt: man unterscheidet als erstes zwischen Klaren und Gebundenen Suppen. Jeder Gruppe wiederum kann man in weitere Untergruppen einteilen. So gibt es etwa bei den gebundenen Suppen die Rahmsuppen, Püreesuppen, Schleimsuppen, die gebundenen Brühen, sowie die unveränderlichen Suppen. Und sogar die Eintöpfe zählt man landläufig zu den Suppen. Hier werden verschiedene Gemüse kombiniert und die Vielfalt an verschiedenen Rezepten ist schier unendlich, weißt sogar regionale Besonderheiten auf. Ein ganz spezieller Eintopf ist die Soljanka, meist nur im Osten Deutschlands bekannt, aber hier sehr beliebt.

Allen gemein ist die Tatsache, dass sich die Bedeutung der Suppe bei der Nahrungsmittelaufnahme mit dem Laufe der Zeit laufend ändert. Schaut man sich rückblickend ihre Geschichte an, so war sie früher einmal das Hauptnahrungsmittel, während sie heute oft ihr Dasein nur noch als Tütensuppe fristet. Schnell und einfach soll heute ihre Zubereitung sein, und dabei kann man auch mit einfachen Zutaten jederzeit selbst ein leckeres Süppchen kochen.

Dazu genügt schon etwas Wasser, Mehl, ein Klacks Butter, Milch, eine Zwiebel und ein kleiner Weißkohl. Das Ganze wird dann mit Salz, Zucker und Pfeffer abgeschmeckt und schon hat man nach einer Zubereitungszeit von knapp 30 Minuten eine leckere Kohlsuppe.

Guten Appetit!
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